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Wie abgemacht

Schon wieder Sonntag und damit eine kleine Pause mit meiner ABC Aufgabe in diesem Blog.

Doch keine Pause mache ich mit div. Kontakten. Dies, seit es klar wurde, dass es mit Corona etwas länger dauern wird. Da gibt es 3 Personen mit denen ich jeweils einzeln, 1-mal wöchentlich einen Schwatz am Telefon abhalte. Und dann wäre da noch jemand mit dem es 1mal monatlich klappt. Hauptsache einander nicht verlieren ist die Devise. Denn möchten wir auf keinen Fall.

Diese Woche kam etwas Spezielleres hinzu. Meine Tante die Altersmässig meine Schwester sein könnte und zu einem der 3 erwähnten Telefonkontakten gehört, konnte ich besuchen. Schatz hatte einen Termin in der Stadt und nahm mich mit dem Auto mit. Liess mich dann einige Strassen vor dem Haus raus. Ich freute mich sehr, denn wir hatten uns schon ewig nicht mehr gesehen.

Ach, war das schön, 1 Stunde über dies und das mit ihr zu reden. Sie geimpft und ich mit Maske, liessen das Treffen in ihrer Wohnung zu. Wir schauten alte Fotos, von früher an und erzählten uns Geschichten aus der Erinnerung. So habe ich das eine oder andere aus ihrem Leben und der Verwandtschaft erfahren, dass ich noch nicht wusste. Die Quellen sind oft unerschöpflich an Anekdoten und Erlebten. Vor allem wenn man so weit gereist und oft jahrelang im Ausland wohnhaft gewesen ist wie sie.

Meiner Meinung nach ist so ein Erinnerungsaustausch wichtig, denn die Geschichten würden eines Tages einfach verschwinden. Dabei gibt es so viel Interessantes und Lustiges, das es zu bewahren gilt. Am besten auch in schriftlicher Form, dass es für die jüngere Generation lesbar erhalten bleibt.

So sehe ich, dass zumindest. Einmal mehr fiel uns auf, wie ähnlich wir uns Charakterlich sind. So, dass es manchmal schier unglaublich ist. Schliesslich ist sie meine Tante und nicht die Mutter. Jene war ganz anders. Schmunzelnd!

 

Ich glaube, dass eine oder andere Telefonat wird in Zukunft mit einem weiteren Besuch ersetzt. Ich freue mich jetzt schon darauf.

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