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Mystisch

Jeder der sich im Herbst in der Natur aufhält, kann eine gewisse Mystik wahrnehmen. Sei es im goldenen tiefstehenden Sonnenstand, oder aber in den Nebelbildern.

Ich weiss nicht mehr, ob ich Dir dieses Bild schon einmal gezeigt habe. Es wurde abends vor definitivem Sonnenuntergang aufgenommen. Die Bauernhäuser darunter verschwanden unter der Nebeldecke. So auch die Wiesen, Kühe und die Strasse zu den weiter entfernten Ortschaften. Ich stand dort mit Schatz und zwei Bekannten, die wir mit dem Auto mitgenommen hatten. Ich erzählte, dass dies ein Bild werden würde, dass ich mit meinen Bloglesern teilen möchte. «Ach, Du bist im Internet unterwegs» so der eine. «Ja, seit langem schon» Er lachte: «Ne – also Internet ist so gar nichts für mich. Doch so wie ich dich kenne wirst Du dort bestimmt auch über Feen, Elfen und Zwerge schreiben.» Ich schubste ihn etwas unsanft an der Seite an «So als würde ich nur in so einer Welt leben – vielleicht noch mit Ausserirdischen - ha ha ha» Er lachte… Also etwas abgefahren, kann ich es mir schon vorstellen.» Er grinste mich an.

«Schau doch selbst» sagte ich und zeigte in die Ferne «Was soll ich hier anderes schreiben als…)

Vor uns lag eine Nebelschicht, auf der man das Gefühl bekam, beinahe darauf gehen zu können. Das Licht tat sein Übriges. Der helle Streifen des Tageslichts nur noch für ein paar Minuten sichtbar, präsentierte sich gigantisch. Die Bäume mit eine Scherenschnitt Silhouette. Als Verbindungsglied zwischen unten und oben. Jedoch wie gezeichnet aus einem Märchenbuch. Ich sagte: « es sieht hier doch aus, als ob sich hier nicht nur Fuchs und Hase gute Nacht sagen, sondern Elfen und Feen ihre Reigen tanzen?

Oder das eine oder andere unbekannte Wesen umgeht?

 

Man weiss es nicht! Doch passen würde es allemal.» ER lachte erneut: «Oder die Lebenden Toten aus dem Nebel heraussteigen» hahaha «In welchem Film bist Du denn – nicht in meinem» lacht ich zurück! Auf dem Weg zum Auto erklärte ich: «Ich kann nur sagen – «Ganz schön mystisch..., wenn man sich darauf einlässt.» und unsere Fahrt ging mit den Bildern auf dem Handy und im Kopf in Richtung Nachhause. 

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