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Aufgehangen

Das hat mir gefallen, das Arbeiten mit den Naturmaterialen.

Doch Du musst wissen, es war nicht alles an einem Tag gemacht. Sondern es war so ein Art Stück für Stück Anfertigung.

Wenn ich mich recht entsinne, begann alles mit dem blühenden Oregano, den ich im Garten geschnitten hatte. Dann Büschel zu Büschel mittels Drahts zu einer langen Wurst band, um dann die Enden aneinander zu bringen. Er sah so hübsch aus, dass ich ihn nicht als Einzelstück hängen haben wollte. So gesellte sich ein Kränzchen aus Bohnenkraut, Hagebutten der Wildrose hinzu. Dann fand ich in einer der Bastelboxen im Keller 2 verschieden grosse Strohringe und einen mit Moos. Dieser wurde mittels Heisskleber mit Hagebutten, Jungfern im Grünen und das vertrocknete der Knoblauchrauke, aufgehübscht. Rasch war ein weiterer Strohring für kleines Geld in einem Baummarkt gekauft. Dieser wurde mit getrockneten Rosen beklebt, die ich bei einem Gartentreff im Sommer von einer Freundin bekommen habe. Die Farben so passend altmodisch. Also liebe Leser und Leserinnen, meine Erkenntnis des Monats Oktober, man kann aus so vielen Natur Dingen einen Kranz machen. Und oft braucht es dazu nur noch einen feinen Draht und die Idee wie es aussehen soll. Etwas Zeit und die Lust etwas zu schaffen.

Und wem das zu viel Natur ist? Der schaue doch auf Youtube - dort gibt es unzählige Bastelkränze aus Recyceltem Material, das wäre vielleicht sogar ein Thema für Männer. (z.B. aus Kronkorken der Bierflaschen. usw.)

 

Hauptsache kreativ --- kann ich da nur sagen.  

 

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